top of page

Willkommen auf
meiner Website!

Ich freue mich, meine Opernreise mit dir zu teilen. Hier findest Du Informationen zu meinen vergangenen und kommenden Auftritten sowie Einblicke in meinen Werdegang. Ob langjähriger Begleiter, oder Neuentdecker – ich hoffe, diese Seite vermittelt dir meine Leidenschaft für die Oper. Vielen Dank für deinen Besuch und ich freue mich darauf, durch die Musik mit dir in Verbindung zu treten!

Deine Jana Kurucová

Untitled-3589 Kopie_edited.jpg

„Die aus der Slowakei stammende Mezzosopranistin Jana Kurucová zeigt gekonnt, wie viel Lyrik man in eine Stimme legen kann, um im nächsten Moment so feurig aufzutrumpfen, dass einem der Atem stockt. So gelingt ihr mit ihrer Varvara das farbenreichste Rollenportrait des Abends.“

L´OPÉRA ROYAL DE WALLONIE LIÈGE (KATYA KABANOVÁ)

AKTUELL

Bevorstehende
Vorstellungen

Januar 2026/ 16.-21.​

MEISTERKURS

Musikakademie Tirol

​Gesang und Mentaltraining: Jana Kurucová

Klavier: Matthias Lademann

18090330805728890.jpg

April 2026/ 1.,2.

Karol Szymanowski:

STABAT MATER Op. 56

Slowakische Philharmonie Bratislava 


Sopran: Katarzyna Drelich 
Mezzosopran: Jana Kurucová 
Bariton: Pavol Kubáň 

Dirigent: Maroš Potokár 

Chorleiter: Adam Sedlický 

Slowakische Philharmonie

Slowakischer Philharmonischer Chor

Untitled-3591_edited_edited.png

PRESSE 

November - Dezember 2025

STRAUSS: ARIADNE AUF NAXOS (KOMPONIST)

STÄNDETHEATER PRAG

(Witt, Daubnerová, Morozová, Briscein, Kaňková, Kubáň...)

"Der gesamte einleitende Teil gehört dem Komponisten – Jana Kurucová bewältigte ihn auf erfahrene Weise. Gleich in der ersten Replik war ein etwas unsicheres Phrasieren zu hören, doch dies blieb das letzte Zögern der slowakischen Mezzosopranistin.

Die hohe Tessitura in Verbindung mit der permanenten, auch vokalen Präsenz auf der Bühne bedeutet, dass viele Sängerinnen im Schlussmonolog im Fortissimo an Kraft verlieren. Das geschah hier jedoch nicht – ihr angenehmes Timbre bewahrte sie bis zur letzten Note."

 

https://operaslovakia.sk

​​​

"Ein weiteres Debüt – die Hosenrolle des Komponisten. Der neue Komponist war die Mezzosopranistin Jana Kurucová, die mit einigen hervorragend gesungenen hohen Tönen beeindruckte und Sicherheit in technisch anspruchsvollen Passagen bewies."

 

https://operajournal.cz

Oktober 2025

 

STRAUß: DIE FLEDERMAUS

(PRINZ ORLOFSKY)

MUSIK THEATER AN DER WIEN

​​​​​(Popelka, Herheim, Blondelle, Sabirova, Wunderlin)

​​

“Jana Kurucova war ein Orlofsky wie aus dem Bilderbuch, markante tiefe Stimme mit großer Wirkung.”

https://onlinemerker.com

​​

​​​

“Eine bedeutende Figur der Handlung ist Prinz Orlofsky…Zum ersten Mal hörte ich diese Rolle so gesungen, dass die Gesangslinie wirklich tragfähig und verständlich war und die Stimme farbenreich und kraftvoll klang. Die Interpretin des Prinzen Orlofsky war Jana Kurucová, eine slowakische Sängerin, die vor allem an deutschen Opernhäusern tätig ist. Ihr Schauspiel überzeugte durch große Unmittelbarkeit – sie wagte waghalsige Kunststücke am Rand der Proszeniumsloge und scheute sich auch nicht vor tänzerischem Ausdruck. Dank ihres stimmlichen Potenzials gelang es ihr, aus dieser Rolle eine wahrhaftige Gastgeberin und Autorität zu formen.”

https://www.klasikaplus.cz

„Jana Kurucová mit osteuropäisch dunkler Mezzoglut als feierwütiger Russenprinz Orlofsky“

https://www.sueddeutsche.de

„Orlofskys Arie-brillant vorgetragen vom Rand der Regieloge durch Jana Kurucová.“

https://bachtrack.com

(Foto: Karl Forster)

bottom of page